In Deutschland wird die Angst vor der Altersarmut in diesen Tagen weiter durch die Finanzkrise angetrieben. Immer mehr Bundesbürger befürchten, dass sie im Alter von Armut betroffen sein werden und ihren Lebensunterhalt nicht mehr eigenständig stemmen können. Vor allem die drohende Rezession, ein rasanter Anstieg der Inflation und die weiterhin offenbar nicht lösbare Euro-Schuldenkrise tragen zu der Angst der Verbraucher bei. Dabei ist die Angst vor Altersarmut bei Erwachsenen ab einem Alter von 50 Jahren besonders verbreitet.
Doch obwohl die Altersarmut für viele kein Thema mehr ist, über das nicht gesprochen wird, ist die Bereitschaft zur privaten Vorsorge eher gering.
Die Gründe dafür sind verschieden. Viele Verbraucher haben kein großes Vertrauen in die Möglichkeiten, die die private Altersvorsorge bietet. Eine Ausnahme scheint dabei lediglich eine Immobilie zu sein.
In ihr sehen viele Verbraucher auch weiterhin eine der besten Möglichkeiten, um für das Alter vorzusorgen. Tatsächlich können Immobilien auch in Zeiten der Finanzkrise als Vorsorge und Anlage überzeugen. Immobilien sind Sachwerte. Demnach unterliegen sie nicht annähernd so starken Schwankungen, wie sie beispielsweise bei Aktien und Fonds zu finden sind.
Dazu kommt, dass mit ihnen auch materielle Werte verbunden werden.
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